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Herzlich Willkommen

Sie sind hier, weil Sie zur MPU, zur Medizinisch- Psychologischen-Untersuchung müssen?

Viele Menschen, die eine MPU machen müssen, sind verunsichert oder schämen sich sogar.
Daher ist es wichtig, sich professionelle Hilfe zu suchen, da jeder Fall von Grund auf verschieden ist und individueller Betreuung und Aufarbeitung bedarf.
Denn bei der MPU geht es um mehr als nur um die Beteuerung, dass Sie "es nie wieder tun" oder um ein harmloses Plaudern mit dem Psychologen.
Vielmehr sind Lernbereitschaft, Einsicht und Selbstkritik unverzichtbare Voraussetzungen. Gemeinsam erarbeiten wir die richtige und notwendige Strategie, den Weg der MPU bis zum positiven Abschluss, zu Ende zu gehen.
Denn nur mit einer professionellen Vorbereitung steigen Ihre Chancen um ein Vielfaches, die MPU auf Anhieb zu bestehen.

Vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch!
Telefonisch unter 0172 / 28 32 065, 06227 / 39 84 048 oder 0721 / 94 54 00 04
oder per E-Mail: info@mpu-beratung-ka.de, info@mpu-walldorf.de oder über das Kontaktformular


Was ist denn überhaupt die MPU?

In Deutschland werden laut Bundesanstalt für Straßenwesen etwa 100.000 Verkehrsteilnehmer jährlich zur MPU aufgefordert. Die Behörde ist verpflichtet, zum Schutz der Allgemeinheit, die charakterliche Eignung eines Kraftfahrers zu überprüfen, ob berechtigte Zweifel zum Führen eines Kraftfahrzeuges bestehen.
Die Psychologen, die die Begutachtung durchführen, unterliegen strengen, bundesweit einheitlichen Vorgaben, die die Kriterien des Gesprächs regeln.

Bei der Behörde entstehen Zweifel an der charakterlichen Eignung durch
- Alkoholfahrten (mehr als 1,1 Promille oder zwei Alkoholfahrten mit weniger als 1,1 Promille)
- Fahrten unter Drogen- oder Medikamenteneinfluß
- mehr als 7 Punkte im Verkehrszentralregister


Die MPU teilt sich in vier Bereiche auf.

Zunächst muss ein Fragebogen mit einem medizinischen und einem psychologischen Teil ausgefüllt werden.
Im medizinschen Teil werden Sie u.a. nach Erkrankungen, Behinderungen und nach ärztlicher Behandlung wegen Missbrauchs von Alkohol oder anderen Dingen befragt.
Im psychologischen Teil wird nach Ihrer Persönlichkeit gefragt, wie z.B. nach Familienstand, Beruf, usw., aber auch -bei Bedarf- nach Trinkgewohnheiten.
Positiv in die Bewertung fließen auch Angaben über bereits unternommene Anstrengungen wie Vorbereitungskurse, Therapien, Selbsthilfegruppen, etc.
Die ausgefüllten Fragebögen werden dann ausgewertet, verglichen und dienen dem Psychologen als Gesprächsgrundlage.

Danach kommen die Leistungstests (Wiener Test) am Computer.
Die Schwerpunkte liegen hauptsächlich auf Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit. Aufgaben sollen so schnell, aber auch so genau wie möglich gelöst werden.

Anschließend erfolgt die medizinische Untersuchung beim Arzt.
Die Untersuchung bezieht sich hauptsächlich auf den Anlass der MPU, z.B. Alkoholmissbrauch. Teilweise werden schon Befunde und Werte (auch Abstinenznachweise) im Vorfeld verlangt, wenn es Unstimmigkeiten gibt zwischen eigenen Aussagen und erhobenen Werten.

Abschließend findet das Gespräch mit dem Psychologen statt.
Das ist der wichtigste Teil und scheint, ein harmloses Gespräch zu sein. Jedoch stellt der Psychologe gezielt Fragen, aus denen er Rückschlüsse zieht, wie ehrlich Sie sind und wie es um Ihre Einstellung bestimmt ist.
Es werden Gespräche über Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sein, die dem Psychologen abschließend erlauben, ein Gutachten zu erstellen, welches Ihre künftige Tendenz über Ihr Verhalten im Straßenverkehr aufzeigt.